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Das Giftwanderungsmodell

Herdgifte, welche z.B. durch Korrosion unter Amalgamfüllungen, z.B. durch Fäulnis in toten Zähnen oder durch Fäulnis hinter eingeklemmten Weiheitszähnen entstanden sind, sickern in den Kieferknochen.

Je länger diese Giftquellen bestanden haben, desto tiefer sind die Gifte in den Kieferknochen vorgedrungen und haben sich u.a. weit vom Entstehungsort entfernt im Kieferknochen angesammelt.

So können z.B. wurzelbehandelte Zähne den gesamten Kieferknochen mit ätzenden Gärungsgiften anfüllen. Siehe Beispiel im Text ganz unten.

Medikamente, wie Antibiotika und Kortison tragen zur Streuung der Gifte bei, da sie den natürlichen Abwehrwall lähmen, welchen der Organismus gegen die sich ausbreitenden Herdgifte aufbaut.

Die Herdgifte wandern auf  verschiedenen Wegen in die Nachbarbewebe des Zahn-, Kiefersystemes ab:

1.Axonaler Transport:

Herdgifte können über den axonalen Transport  im Trigeminusnerven, unter Umgehung der Blut-Hirnschranke ins Gehirn wandern.

Herdgifte können in den Nervenfasern des vegetativen Nervensystemes einwandern und auf das gesamte vegetative Steuerungssystem des Organismus einwirken.

 

Beispiel für die Ausbreitung der Herdgifte im Kieferknochen:

Der wurzeltote Zahn mit der Goldkrone hat den ganzen Kiefer mit ätzender Gärungssäure angefüllt. Diese Säure tritt an den Zähnen aus dem Zahnfleisch aus und hat zur kariösen Zerstörung aller Zähne dieser Kieferseite geführt. (siehe braune Zahnhalskaries an allen Zähnen)

 

 

 

 

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