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Das Giftwanderungsmodell

Giftspeicher nach Daunderer

Im Herd-, Störfeldgebiet entstehen und sammeln sich Giftstoffe und können von dort in die Nachbargewebe streuen.

  • Eingeatmete Gifte wie Autoabgase, Wohngifte, Zigarettenrauch etc. lagern sich verstärkt an den Stellen im Kieferknochen ab, wo der Knochenstoffwechsel durch Zahnherde und Störfelder gestört ist.
  • Alle Gifte, die im Kiefer eingelagert sind, können unter Umgehung der Blut-Hirnschranke via axonalen Transport in das Gehirn gelangen und dort
  • Autoimmunerkrankungen wie Demenz, Parkinson, Alzheimer, Depressionen, Hormonstörungen, Verhaltensstörungen etc. auslösen.

Giftstoffe entstehen z.B. durch Bakterien und Pilze verursachte Fäulnisprozesse im Zahn-, Kiefersystem:

  • Schwefelwasserstoff, Ammoniak,
  • Mercaptane,
  • Thioäther,
  • Putrescine,
  • Cadaverine,
  • Schimmelpilzgifte
  • Pilzgifte wie Säuren, Alkohole und Nervengifte
  • u.v.m.

Giftstoffe werden über die Atemluft aufgenommen und schlagen sich an den feuchten Schleimhäuten der

  • Nase und Nasennebenhöhlen nieder und wandern durch die Schleimhäute in die
  • Nervenbahnen.

Giftstoffe werden mit der Nahrung aufgenommen und haben den ersten innigen Kontakt mit

  • den Schleimhäuten des Mundraumes,
  • dem Zahnfleisch,
  • den Zähnen.

Chronische Entzündungen in diesen Bereichen sind an der Tagesordnung und fördern die Aufnahme von Gifstoffen im Nasen-, Mund-, Rachenraum.

M.Daunderer hat Giftspeicher in Gehirngeweben Verstorbener untersucht und berichtet, dass er identische Zusammensetzungen der Giftstoffe sowohl im Kieferknochen als auch in den Gehirnen dieser Menschen nachgewiesen habe:

  • Schwermetalle, Gifte von Bakterien und Pilzen, Viren, etc..

Daunderer spricht von disseminierten Hirnherden, in welchen sich autoimmune Reaktionen abspielen. Diese seien nur schwer im Computertomogramm nachweisbar.

Nach Aussage der DGGN sind bereits viele unspezifische Befindlichkeitsstörungen wie"minor depressions" und Verhaltensveränderungen als

  • Prodromalstadien degenerativer Erkrankungen des Zentralnervensystemes zu werten.
  • Bei der 53. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neuropathologie am 10.10.2008 wurde berichtet, dass "allen degenerativen Erkrankungen des Nervensystemes gemeinsam ist, dass Eiweißstoffwechselstörungen im Gehirngewebe als Ursache vermutet werden." Das folgende Bild hat Dr.Schüler dieser Veranstaltung entnommen, es zeigt die Ausbreitungswege der Alzheimerschen Gehirnatrophie, welche im dem Gebiet der sog. Raphe-Kerne ihren Anfang hat und durch das Gehirn auf den rot gezeichnenen Bahnen fortschreitet. Den Raphe-Kernen unmittelbar benachbart  liegen auch die Ursprungskerne der Trigeminsunerven Stammhirnbereich . 

 

Alzheimersche Gehirndegeneration:

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vorn Herrn Prof. Heinzen, Würzburg:

 

Nach Ansicht von Dr.Schüler sind

  • Daunderers Hypothesen wichtige Forschungsthemen.

Denn was liegt näher, als dass

  • Fäulnisgifte, Schimmelpilzgifte und gegf. Autolyseenzyme, welche aus dem Kiefer via axonalem Transport in den Nervenbahnen in das Stammhirn einwandern, die Entstehung der degenerativen Erkrankungen des Gehirns begünstigen ?

  

Endstation Gehirn:

 

 

 

 

Dass kranke Zähne Risikofaktoren für die Entwicklung lebensbedrohlicher Krankheiten

darstellen belegen auch Arbeiten aus anderen Fachgebieten, wie z.B.:

Eine verringerte Zahl an verbliebenen Zähnen war mit einer signifikanten Zunahme im Odds-Ratio(OR) von Kopf-Hals-Ca, Ösophagus-Ca und Lungen-Ca assoziiert.
 
 
 
 
 
 

Animation 04

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