Herdgifte, welche z.B. durch Korrosion unter Amalgamfüllungen, z.B. durch Fäulnis in toten Zähnen oder hinter eingeklemmten Weiheitszähnen entstanden sind, sickern in den Kieferknochen.
Je länger diese Giftquellen bestanden haben, desto tiefer sind die Gifte in den Kiefeknochen vorgedrungen und haben sich u.a. weit vom Entstehungsort entfernt im Kieferknochen angesammelt.
Medikamente, wie Antibiotika und Kortison tragen zu der Streuung der Gifte bei, da sie den natürlichen Abwehrwall lähmen, welchen der Organismus gegen sich ausbreitenden Herdgifte aufbaut.
Die Herdgifte wandern auf verschiedenen Wegen in die Nachbarbewebe des Zahn-, Kiefersystemes ab: